HowahlSpies - Restauratoren GbR
HowahlSpies - Restauratoren GbR - Deutscher Dom Berlin

Deutscher Dom Berlin-Mitte, Stuckrestaurierung des Figurenschmuckes

Stuck
Erarbeitung eines Restaurierungskonzeptes
Risssanierung
Freilegung des figürlichen Stucks am Nordtympanon, Bastionssockel, Tambourbereich, Ostportikus
Ergänzung von Fehlstellen, Hinterfüllungen, schließen von Haarrissen
Schadens- und Maßnahmenkartierung
Imprägnierung der Gipsoberflächen mit Leinöl
Neufassung durch einen Ölfarbanstrich
HowahlSpies-Restauratoren GbR
2008-2009
HowahlSpies - Restauratoren GbR - Deutscher Dom Berlin

Objektbeschreibung

„Die Kirche wurde in den Jahren 1701–1708 nach Plänen von Martin Grünberg im Stil des Barock auf dem Schweizer Friedhof für die lutherische Gemeinde der Friedrichstadt errichtet. Der zugehörige Kuppelturm wurde gemeinsam mit dem Französischen Dom im Zuge einer umfassenden Neugestaltung des Gendarmenmarktes durch König Friedrich II. von Carl von Gontard gebaut.“

„Städtebauliches Vorbild für die symmetrischen Kuppeltürme auf dem Gendarmenmarkt waren die überkuppelten Zwillingskirchen an der Piazza del Popolo in Rom. Die Gestaltung der Kuppeltürme selbst steht in der Tradition des Palladianismus und rezipiert zudem die damals im Bau befindliche Kirche Sainte-Geneviève in Paris, das heutige Panthéon, von Jacques-Germain Soufflot.“

„In den Jahren 1881–1882 wurde die Kirche wegen der Baufälligkeit zum großen Teil abgerissen und nach Plänen des Architekturbüros Hude & Hennicke im Stil des Neobarock wiederaufgebaut.“

„Im Jahr 1943 wurde der Deutsche Dom durch einen Brand zerstört und von 1982–1996 wiederaufgebaut.“

Aus: „http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Museum_(Berlin)#Das_Geb.C3.A4ude, Stand August 2009“

HowahlSpies - Restauratoren GbR - Deutscher Dom Berlin

Detailansicht Freilegung im Nordtympanon

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Detailansicht freigelegter Handbereich ergänzt und grundiert mit Leinöl

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Neufassung mit Leinölfarbe (mattiert)

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Detailansicht Figurengruppe im restaurierten Zustand

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Relieftafel „Jesus und die Opfergabe der Witwen“ des Ostportikus im Vorzustand

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„Jesus und die Opfergabe der Witwen“ im freigelegten Zustand

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„Jesus und die Opfergabe der Witwen“ nach zweimaligem Ölfarbanstrich

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„Jesus und die Opfergabe der Witwen“ Endzustand nach Mattierung der Ölfassung

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Kopf des David aus dem Ostportikus im freigelegten Zustand

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Kopf des David aus dem Ostportikus im Endzustand

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