HowahlSpies - Restauratoren GbR
HowahlSpies - Restauratoren GbR - Universität Neapel, Italien

Brunnen im Innenhof Fakultät für Paläontologie San Marcellino der Universitá degli Studi Federico II in Neapel.

Stein
Freilegung der originalen Oberflächen. Mechanische Abarbeitung der Kalkkrusten
Reinigung der Oberflächen durch Arbocel® Kompressen mit Ammoniumkarbonat und Mikrofeinstrahl
Montage von Fragmenten
Dipl. Rest. (FH) Ralph Spies studentische Mitarbeit im Rahmen eines Praxissemesters für Restauratorin Monica Martelli Castaldi
1996
HowahlSpies - Restauratoren GbR - Universität Neapel, Italien

Objektbeschreibung

Der Brunnen wurde Ende des 19. Jh. Aus älteren Spolien des Klosters errichtet und steht im Innenhof des Universitätsgebäudes als Bestandteil des Botanischen Gartens. Er besteht aus einem rechteckigen Becken mit postamentartigen Vorsprüngen an den Ecken. Auf diesen befinden sich Fabelfiguren aus Marmor in Form von Hundeköpfen mit Fischschwanz.(sog. „Pescecarne“). Eingefasst wird der Brunnen aus einem kreisrunden, profilierten Bassin. Aufgrund des stark kalkhaltigen Wassers in Neapel hatte sich im Laufe der Jahrhunderte eine bis zu 30 cm dicke Kalkkruste über die Skulpturen und Brunnenteilen gebildet, sodass sich die ursprüngliche Form zu einem amorphen Gebilde gewandelt hatte.

Bildbeschreibung

Brunnenfigur während der Freilegung

HowahlSpies - Restauratoren GbR - Universität Neapel, Italien

Brunnen während der Entfernung der Kalkkrusten. Ammoniumkarbonat-Kompressen über Arbocel.

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